Mein Weg zum Jenseits-Medium

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Kristallkugel mit Eule im Vordergrund, im Hintergrund unscharfe Tarotkarten

Ich habe hier ja schon erzählt, dass ich vor Kurzem mit meiner Ausbildung zum Jenseits-Medium begonnen habe. In diesem Beitrag möchte ich dir ein bisschen mehr davon erzählen, wie es mir während der Ausbildung geht und was mich dazu bewogen hat, diesen Schritt zu gehen.

Warum ich diesen Weg gehe

Ich befasse mich seit ca. 25 Jahren mit Dingen, die andere esoterisch oder schlichtweg gaga bezeichnen. Es war am Anfang eher so eine On-Off-Beziehung. Ich habe als Jugendliche gerne Charmed, Buffy und Ghost Whisperer im Fernsehen angesehen. Meine Mutter hat immer gesagt, es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als du dir vorstellen kannst. Der Vater einer Schulfreundin hat immer gruselige Geschichten aus seiner Jugend und Militärzeit erzählt. Wir hielten ihn beide für vollkommen verrückt. ;o) Ich hatte Anfang zwanzig das Pech oder Glück, je nach Sichtweise, einen Einblick, was Schwarze Magie anstellen kann. (Die nähere Geschichte werde ich hier nicht posten, weil es zu 99 % dort nicht um mich geht, sondern um Familienmitglieder.) So wurde ich das erste Mal richtig aus dem Materiellen gerissen und habe mich mit Kartenlegen, Magie und Geistheilung auseinandergesetzt. Durch Gespräche mit Freunden, die in anderen Ländern ihre Wurzeln haben, habe ich gesehen, dass wir hier in Deutschland viel zu sehr von unserem spirituellen Erbe abgekommen sind. So kam ich ans Kartenlegen, was hängen geblieben ist. Es gab mehrere Vorfälle mit Geistern in meinem weiteren Leben, die ich zu dem Zeitpunkt in meinem Kopf unter „Interessant“ abgespeichert habe.

Der große Kipppunkt kam für mich Ende 2019/Anfang 2020. Ich hatte den Begriff Nahtoderfahrung entdeckt, hatte mir gleich ein paar Bücher gekauft und bei YouTube die Kanäle Thanatos TV und Empirische Jenseitsforschung gefunden. Ich war überwältigt von den Geschichten – nein, das ist nicht das richtige Wort … – von den Erfahrungsberichten, die dort erzählt wurden. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass eine große Klatsche auf mich zukommt. Mit den anfänglichen Berichten von Corona hab ich mir nur gedacht, dass es das sein wird. Dem war leider nicht so. In diesem Jahr sind meine Mutter, eine Tante von meinem Mann, mein Schwiegervater und meine beiden Omas gestorben. Die geistige Welt wusste, dass ich damit nicht klarkommen würde, und hat mir im Voraus mit den Nahtod-Berichten bereits ein Rettungsnetz ausgelegt. 2021 habe ich dann gelernt, dass es Jenseits-Medien gibt, die mit Toten sprechen können. Die brauchen dafür nicht mal irgendwelche Opfergaben an irgendwelche Götter. (Ein Glaube, den ich in meinen Zwanzigern hatte.) Ich war so fasziniert davon, dass ich das auch machen wollte. Es hat zwar noch bis 2026 gedauert, dass ich mir diesen Schritt getraut habe, aber heute bin ich dabei, ein Medium zu werden.

Wie läuft’s in der Ausbildung

Ich mache die Ausbildung bei einem Medium, das in Österreich lebt, und habe sowohl Vor-Ort- als auch Online-Termine. Glücklicherweise bringt sie uns nicht nur mediale Arbeit bei, sondern auch so Dinge wie Remote Viewing oder wie man mit Bäumen bzw. deren Helfern spricht. Ja, ich weiß, das hört sich gaga an … ich war auch am Anfang skeptisch, aber es funktioniert! Ich bin inzwischen so weit, dass ich mich mit anderen Teilnehmern meines Kurses online verabreden kann, um ihnen oder mir gegenseitig einen Jenseits-Kontakt zu vermitteln. Es ist einfach heilend. Wir lachen und weinen zusammen. Die Lebensgeschichten der einzelnen Teilnehmer sind so bereichernd für mich, da ich sehr viel lernen kann. Wir alle, nicht nur meine „Mitschüler“, haben einen so großen Schatz an Wissen und können ihn teilweise gar nicht als solchen erkennen.

Ich bin dieses Wochenende wieder in Österreich. JUHUUUU *tanzend durchs Wohnzimmer hüpfend*

Das Wochenende war wieder sehr interessant. Wir haben Kontakt zu unseren Geistführern hergestellt und mit ihnen gearbeitet. Die Kollegin mit der ich die Übung mit den Geistführern gemacht habe, hatte das gleiche Bild gesehen wie ich wo sich unsere Geistführer treffen. Das ist eine Bestätigung für mich das ich mir das nicht alles ausdenke. Zweifel sind immer mit dabei. Wir sind in einer Welt die uns versucht einzureden das es die spirituelle Welt nicht gibt, deshalb komme ich immer mal wieder an den Punkt meine Wahrnehmung an zu zweifeln. In diesen Momenten hilft mir dann mich an solche Bestätigungen zu erinnern. Wir haben auch noch eine Übung gemacht in denen wir die Informationen aus einem Gegenstand gelesen haben und mit Hilfe des Gegenstandes einen Jenseitskontakt hergestellt haben. Erkenntnis: Selbst wenn etwas unbelebt aussieht hat es trotzdem ein Wesen in sich. Alles ist „Beseelt“.

Was sich für dich als Kundin oder Kunde ändert

Für dich ändert sich nicht viel. Ich verbessere meine Intuition und kann dir so bessere Nachrichten überbringen. Es kann aber manchmal auch sein, dass ich unabhängig von den Karten noch das eine oder andere aufschnappe, und das würde ich dir dann weitergeben.

Zum jetzigen Zeitpunkt werde ich KEINE Kontakte für dich herstellen. Der Grund ist vielschichtig.

  1. Ich möchte, dass du, wenn du zu einem Medium gehst, die perfekte Nachricht von deinen Lieben bekommst. Dafür bin ich leider noch nicht erfahren genug. Ich kann nicht immer eine Nachricht überbringen, die nur du und der oder die Verstorbene wissen konnten.
  2. Wenn du gerade trauerst, bist du sehr verletzlich. Ich bin noch nicht so weit, diese Verantwortung zu übernehmen.
  3. Es gibt Bessere als mich. Die hast du verdient! Du hast einen unumstößlichen Beweis verdient, dass der Tod nicht das Ende ist, und dafür ist ein top ausgebildetes Medium die einzige Anlaufstelle.

Ich arbeite an mir, dass ich bald auch diese heilenden Botschaften überbringen kann.

Ich halte dich hier auf dem Laufenden!

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