Eine Frage, die mir oft gestellt wird: „Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Tarot und Lenormand – und welches Deck legst du bei mir?“ Zeit für ein bisschen Kartenkunde.
Tarot: 78 Karten voller Symbolik
Ein Tarot-Deck besteht aus 78 Karten: 22 große Arkana (wie „Der Magier“, „Der Mond“ oder „Die Sonne“) und 56 kleine Arkana in vier Gegenständen. Wir haben die Kelche, die am ehesten für die Gefühle stehen, die Stäbe, die für die Leidenschaft stehen, die Schwerter, die für Gedanken stehen, und dann die Münzen, die für das Materielle stehen. Jede Karte ist reich an Symbolik – Farben, Zahlen, Figuren und Landschaften erzählen jeweils ihre eigene Geschichte. Tarot benutze ich am liebsten, um konkret Fragen zu beantworten.
Lenormand: klar, direkt, alltagsnah
Das Lenormand-Deck kommt mit 36 Karten aus und zeigt ganz alltägliche Motive: ein Haus, ein Baum, ein Brief, ein Hund. Die Karten präsentieren sich am Anfang für das ungeübte Auge als leicht zu deuten, doch je tiefer man in die Materie eintaucht, desto mehr kommen die vielschichtigen Facetten zum Vorschein. In der großen Tafel haben sie im Zusammenspiel mit den anderen Karten unendliche Möglichkeiten, gedeutet zu werden.
Und was lege ich bei dir?
Das kommt ganz darauf an. Bei einem großen Reading kommt normalerweise zuerst die Große Tafel, um mir einen Überblick über deine Situation zu verschaffen. Hier bekomme ich von der geistigen Welt die ersten Eindrücke, was für dich derzeit wichtig ist. Diese Punkte werden mit Tarotkarten nochmal verdeutlicht. Mit den Tarotkarten kann ich sehr gut die Feinheiten herausarbeiten und mich mehr auf deine Situation einfühlen. Zum Schluss kommen noch Orakel-Karten, die neue Impulse liefern können oder bereits Gehörtes bestätigen oder vertiefen. Für einzelne Fragen nehme ich meistens Tarotkarten und hin und wieder Orakel-Karten.
Wichtig zu wissen für alle, die ein weiteres Reading derselben Art nochmal buchen: Ich bin der Überbringer der Nachricht, und die geistige Welt muss ein Medium wählen, mit dem sie dir die Nachricht am besten übermitteln kann. Ich nutze intuitiv die Decks, das heißt, wenn ich das Gefühl habe, ich muss bei einer Frage lieber die Lenormand-Karten benutzen, dann mache ich das, da ich weiß, dass das die besten Ergebnisse bringt. Ein anderes Beispiel: Nur weil ich bisher in deinen letzten 5 Fragen immer das Meerjungfrauen-Deck benutzt habe, muss das nicht heißen, dass ich das bei deiner 6. Frage auch so machen werde.
Ich hoffe, ich konnte dir gut erklären, was ich meine. Bei Fragen wende dich gerne an mich!
Du bist neugierig geworden? Dann buch dir gerne ein Reading – ich freue mich auf dich.

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